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3 Großartige Jahre Digitales Nomadentum

Die Zeit verfliegt wirklich wie im Nu! Geht es dir genauso?? Ich kann es kaum glauben, dass es bereits 3 Jahre sind seitdem ich meine Segel in Berlin gesetzt habe. Der Wein bereits eingegossen und steht neben mir. Und damit bin ich bereit, dir von den letzten zwei Jahren zu berichten und wie mein Leben nach 3 Jahren digitales Nomadentum aussehen.

Letztes Jahr bin ich nicht dazu gekommen einen zusammenfassenden Beitrag wie diesen hier zu schreiben. Das hat zwei Gründe. Warum? Das wirst du später herausfinden. Dieser Beitrag wird deswegen 2 ziemlich ereignisreiche Jahre abdecken.

Wo war ich denn überhaupt?

Ich fang einfach mal mit was Einfachem an. Ich musste ehrlich gesagt anfangen zu lachen als ich die Länder aufgelistet habe, die ich seit meiner letzten Revue bereist habe. Da hat es direkt noch mehr Sinn gemacht, warum ich bei der letzten Einreise in die USA Probleme bekommen habe… Also, hier ist die Liste:

  • Montenegro
  • USA
  • Peru
  • USA
  • Guatemala
  • USA
  • Deutschland
  • USA
  • Costa Rica (nur kurz)
  • USA
  • Griechenland (nur kurz)
  • Deutschland (nur kurz)
  • Montenegro
  • Deutschland (nur kurz)
  • Kroatien

Um ehrlich zu sein, habe ich gar nicht realisiert, dass ich 5 Mal in den USA war. Es hat sich wie 2-3 Mal angefühlt. Das erste Mal nach Montenegro hat mich mein Mann nach Texas gebracht. Er wollte mich dort seinen Freunden vorstellen.

Ich habe mich so in Texas verliebt, dass wir immer wieder dorthin gereist sind. Wenn ich das aus einer finanziellen Perspektive betrachte, hätten wir lieber Zeit in anderen Ländern verbringen sollen… Aber hey, man tut, was das Herz verlangt.

Machu Picchu in Peru mit Pflanzen im Vordergrund
Machu Picchu in Peru

Peru – unser erstes Südamerikanisches Land

Wir haben es endlich in den Süden Amerikas geschafft. Zuerst waren wir in Lima, wo wir eigentlich ca. 1 Monat bleiben wollten. Allerdings fiel es uns schwer, eine gute Unterkunft zu finden.

Daher sind wir nach Arequipa geflogen. Unsere Wohnung war relativ weit vom Zentrum entfernt, was die Erkundungen erschwert hat. Wir hatten aber ein wirklich schönes Apartment! 

Da wir kurz nach Weihnachten nach Peru kamen, mussten wir uns erstmal auf die Arbeit konzentrieren. Über Weihnachten haben wir entschieden, unseren gemeinsamen Online-Shop zu verkaufen und dann zusammen an James Shop zu arbeiten. Dementsprechend wollte ich besonders viel Zeit in den Shop stecken, um schnellere Resultate zu sehen. Also ging meine ganze Energie dort hinein.

Über Valentinstag haben wir einen Trip in den Colca Canyon gemacht. Am Ende unserer Peru-Zeit sind wir dann nach Cusco gezogen. Wir wollte gerne die Salkantay-Wanderung zum Machu Picchu machen. Danach sind wir nochmal für knapp 2 Wochen an die Küste, wo wir Paracas, die Islas Ballestas und die Oase gesehen haben.

Das zweite Mal in Texas

Diesmal sind wir nach Texas geflogen, um auf die wundervollen Hunde unserer Freunde aufzupassen. Und danach sind wir einfach noch ein paar Monate geblieben.

Der vorherige Besuch war im Winter, wodurch wir nicht viel sehen und nicht im Fluss schwimmen konnten. Das war beim zweiten Besuch anders. Wir haben die Wochenenden am Fluss und auf der Farm so richtig genossen. Am besten war jedoch die Gesellschaft unserer Freunde, da wir ja normalerweise alleine unterwegs sind. Es war ein fantastischer Besuch, der den Wunsch eines Hauses dort nur noch verstärkt hat.

Laptop auf einem Tisch, von wo man einen Ausblick auf die Berge und den See hat
Mit Aussicht Arbeiten am Atitlan See

Guatemala – Ein ereignisreicher, aber entspannter Trip

Oh, Guatemala. Es begann bereits perfekt. Unser Apartment hatte eine unglaublich schöne Aussicht auf den Atitlan See. Es hätte nicht besser sein können! Wir hätten grundsätzlich nie das Grundstück verlassen müssen, um einen guten Ausblick von woanders zu bekommen.

Während unseres Aufenthaltes haben wir Spanischunterricht genommen. Wir wollten mal endlich Spanisch sprechen können. Und es hat wirklich super gut funktioniert! Das Hostel del Lago war quasi unser Go-To-Ort, wo wir für den Unterricht und für Events hingegangen sind. Dadurch haben wir auch andere Leute kennengelernt und waren nicht nur für uns.

Wir hatten eine super Arbeit-und-Leben-Balance gefunden. Ich hab jeden Tag Yoga gemacht und wir sind fast täglich gelaufen. Lesen in der Hängematte war auch ein wichtiger Bestandteil meines Tagesablaufs. Wir hatten also alles, was wir brauchten.

Na gut, ich hatte ja gesagt, dass es ereignisreich war, ne? Damit ist der überraschende Antrag meines (jetzt) Mannes gemeint. Er stellte mir die Frage der Fragen mitten in der Nacht auf dem Steg am See. Die Sterne haben über uns geglitzert und es war stockduster. Da konnte man den Ring kaum erkennen. Gut, dass er nicht nur den Ring hingehalten hat, sondern das Ganze mit Worten ausgeschmückt hat. Es war natürlich der schönste Moment des ganzen Trips!

Da wir uns nicht offiziell in Guatemala trauen lassen konnte (das umfasst eine Menge Papierkram), haben wir entschieden, es in Texas zu machen. Das hat auch unseren Freunden und unserer Familie die Möglichkeit gegeben, dabei sein zu können.

Achso, mein Laptop ging dann noch kaputt. Der schlimmste Moment für jede Person, die online arbeiten… Das war dann der Grund, warum wir früher als geplant in See gestochen sind.

Rote Kanus an der Seite eines türkisen Flusses mit Bäumen im Hintergrund
Kajaken in Texas

Das dritte Mal in Texas – Stand im Namen der Hochzeit

Dieser Besuch war wirklich nur für die Hochzeit. Ich habe kaum was anderes gemacht als Planen und Organisieren. Zwei meiner besten Freundinnen aus Deutschland konnten dabei sein. Meine Schwester und ihr Partner haben mit meinem Mann den Plan ausgeheckt, mich zu überraschen. Sie haben mich glauben lassen, dass meine Schwester nicht kommen kann. Es war die größte Überraschung meines Lebens. Ich krieg immer noch Tränen in den Augen, wenn ich nur an den Moment denke, wo meine Schwester ums Haus gerannt kam.

Die Hochzeit war perfekt – der schönste Tag unseres Lebens! Wir hatten ein Haus am Fluss. Es war alles sehr gelassen und klein. Unser Freund, der an dem Tag Geburtstag hatte, hat sich ordinieren lassen und konnte damit unsere Zeremonie halten.

Bloß eine Woche nach der Hochzeit sind wir schon nach Deutschland geflogen.

Deutschland – Zeit mit der Familie & Freunden verbringen

Dieser Deutschlandbesuch war länger als sonst. Ich wollte mal wieder ein bisschen mehr Zeit mit meinen Nichten und meinem Neffen verbringen (er war zu der Zeit erst 1 Jahr und kannte mich quasi gar nicht). Außerdem wollte ich gerne alle meine Freunde wiedersehen. Es war eine wundervolle Zeit, aber das Wetter hatte sich natürlich von seiner grausten und unschönsten Seite gezeigt. Das war im Winter 2018-19.

Zurück in die USA

Man würde denken, dass wir uns was Sonniges aussuchen nach dem grauen Deutschlandwetter. Naja, es ging nach Pennsylvania… James wollte gerne seine Oma besuchen, nachdem wir so viel Zeit mit meiner Familie verbracht haben.

In dieser Zeit haben wir einen kurzen Ausflug in die Berge gemacht. Es war das erste Mal Skiurlaub für mich angesagt!! Ja, komischerweise muss ich erst weiter wegfliegen, um zum Skifahren zu kommen. Ich habe eine Unterrichtsstunde genommen und dann sind wir schon zum Ski-Lift. Es war genial! Ich liebe es! Ich bin nur 2 Mal hingefallen. Das erste Mal war direkt aus dem Ski-Lift (bei der Ankunft oben), also zähle ich das nicht wirklich.

Von Pennsylvania sind wir dann nach North Carolina gefahren, um Freunde von James zu besuchen. Von dort sind wir dann wieder nach Texas geflogen. 

Da der 30. Geburtstag meines Mannes näher rückte und meine Freunde uns im April besuchen wollte, wurde es etwas knapp mit meinen (ESTA)Tagen. Daher sind wir nach Costa Rica geflogen, sodass ich im Mai erst nach Deutschland fliegen muss. Normalerweise machen wir sowas nicht mit den USA, aber anscheinend wurden wir etwas übermutig.

Nach einer 1-wöchigen Costa Rica Reise wurde ich fast nicht mehr in die USA reingelassen. Ich dachte echt, die setzen mich in den nächsten Flieger… Das Ende vom Lied war eine Warnung dieses Jahr nicht nochmal einzureisen. Der Typ hat eine lange Notiz in seinen Computer gehauen und mich dann durchgelassen.

Dieses Erlebnis hat uns glauben lassen, wir sollten mit der Greencard anfangen. Das ist, worauf wir im Moment in Europa warten. Auf die Greencard, um dann ein entspannteres Leben führen zu können. 

Mama Faultier mit ihrem Baby umrahmt von Blättern
Mama Faultier und Baby im Manuel Antonio Nationalpark in Costa Rica

Costa Rica – Die kleine Nicht-Flitterwoche

Auch wenn ich gerade Costa Rica übersprungen bin, wollte ich diesen kleinen Trip nicht vernachlässigen. Ich war von Costa Rica stark beeindruckt! Das Umwelt-Denken und Verhalten der Menschen dort ist unglaublich. Da können wir uns alle echt mal nen Beispiel nehmen! 

Außerdem ist die Natur unbeschreiblich schön! Wir waren nur eine Woche im Manuel Antonio Nationalpark. Ich wette, dass es noch viel bessere Orte in Costa Rica gibt. Ich kann´s kaum erwarten nochmal dorthin zu reisen.

Es war die erste volle Woche seit unserer Hochzeit, wo wir nur zu zweit waren. Ansonsten haben wir vorrangig bei anderen gewohnt oder jemanden besucht.

Griechenland – Ein Mädelsurlaub

Eine meiner besten Freundinnen hat vor einem Monat ihr erstes Baby bekommen. Sie liebt Reisen und wir waren auch ein paar Mal zusammen unterwegs. Also sollte es nochmal einen „letzten“ Mädelsurlaub vor der Geburt geben. Ich habe die beiden auf Korfu getroffen und wir haben dann dort 2 Wochen verbracht. Es war super entspannt mit Strand, Erkundungen und langen Gesprächen.

Deutschland – 2 Kurzbesuche

Ich werd das mal kurz zusammenfassen. Der erste Besuch war für ein Familienfest und meine Omas Geburtstag. Der zweite war für die Hochzeit meiner Schwester.

Aussicht von der Plattform im Lovcen Nationalpark
Aussicht im Lovcen Nationalpark in Montenegro

Montenegro – Die Liebe zu dieser Balkan-Schönheit stirbt nicht

Meine Meinung zu Montenegro hat sich auf keinen Fall geändert. Ich liebe dieses Land immer noch! Die Landschaft ist einfach unbeschreiblich. Wir haben den Sommer dort wirklich genossen.

Am Anfang habe ich mir viel mehr vorgenommen als ich im Endeffekt gemacht haben. Ich hab mich auf einmal so sehr auf Arbeit und das alltägliche Leben konzentriert, dass ich die Zeit vergessen haben. Wir waren trotzdem viel Schwimmen und Spazieren. Wir haben eine Bootstour gemacht und den Lovcen Nationalpark besucht. Am Ende haben wir noch ein paar Tage am Skadar-See verbracht. Allerdings kam es meinen ursprünglichen Plänen nicht mal im Geringsten nahe. Mhm, anscheinend müssen wir doch noch mal dort hin. Wie schade… 😉

Kroatien – Teurer aber praktischer

Mit der Erkenntnis, die Zeit nicht vernünftig genutzt zu haben, wollte ich es in Kroatien anders machen. Das ist, wo wir uns gerade aufhalten.

Wir gehen oft spazieren, um unsere Gegend zu erkunden. Unser Hauptziel ist es wieder fit zu werden, weswegen wir aktiver sind. Das hat den Vorteil mehr zu sehen und zu erleben. Das Wetter im September/Oktober ist perfekt dafür. Es ist nicht mehr so heiß, aber auch noch nicht zu kalt.

Kroatien ist wirklich wundervoll! Es ist irgendwie wie Montenegro, aber teurer. Der große Unterschied ist der Komfort. Es sprechen mehr Leute Englisch oder Deutsch. Man bekommt hier bestimmte Lebensmittel viel leichter (Mandel- oder Sojamilch, richtiger Kaffee, etc). Uns gefällt es hier wirklich gut, aber die Ausgaben hier sind etwas krass im Vergleich zum Nachbarland.

Das war´s aus dem Reise- und Privatbereich. Nun geht´s weiter mit dem Arbeiten.

Wasserfälle in einem Tal, Foto von der Vogelperspektive aufgenommen
Plitvice Nationalpark in Kroatien

Warum gab es so eine lange Pause auf dem Blog hier?

Das ist ehrlich gesagt eine richtig gute Frage! Ich verstehe noch nicht wie es über ein Jahr anhalten konnte, aber so ist es halt. Es hatte alles mit der DSGVO angefangen. Dann liefen manche Sachen mit meiner Webseite nicht so, weswegen ich mich dann im Juli 2018 für eine Umgestaltung entschieden hab.

Die hat dann einfach mal eeeeeeeeeeeeeeeeeeewwwwwiggg gedauert. Ich kann´s immer noch nicht glauben, dass es so viel Zeit gekostet hat. Allerdings habe ich zwischenzeitlich auch aufgegeben. Von daher macht´s auch wieder Sinn. Wenn man mit einem Domain-Wechsel und einer Umgestaltung kämpft, gelangt man schnell an Grenzen, was oft in Frustration endet. Bevor ich dann meinen Laptop vom Balkon schmeiße, lasse ich Sachen lieber ruhen. Anscheinend brauchte ich in dem Falle eine sehr lange Pause.

Außerdem hat unser Online-Shop ein bisschen mehr Aufmerksamkeit gekostet. Dieser bringt immerhin direkt Geld ein, wenn wir was verkaufen.

Was ist jetzt anders?

Im Moment sieht die Lage ganz anders aus. Ich brauch nicht mehr viel Zeit in den Shop stecken. Ich mach nur noch ein bisschen Pinterest und hier und da ein paar Optimierungen. Das wars. Und er läuft noch richtig gut!

Daher liegt mein Fokus jetzt auf meinen Webseiten. Ja, genau, das war die Mehrzahl. Ich habe Anfang dieses Jahres eine neue Webseite gekauft. Diese Nischenwebseite wird immer noch Stück für Stück überarbeitet und neue Beiträge werden kontinuierlich veröffentlicht.

James hat sich auch eine Webseite gekauft. Dementsprechend haben wir beide unsere kleinen Projekte. Nur mit dem Unterschied, dass ich noch diesen Blog hier besitze. Aber ich hab jetzt glücklicherweise auch mehr Zeit dafür. Man könnte sagen, dass ich jetzt Vollzeit-Bloggerin bin, aber nicht mit dem Vollzeit-Gehalt.

Das soll sich aber bis Mitte nächstes Jahr ändern. Unser Ziel ist es, dass die Webseiten wenigstens halb so viel einbringen wie unser Shop. Wir würden nämlich unseren Shop dann gerne verkaufen.

Insgesamt führen wir momentan einen gesünderen Lebensstil. Wir sind aktiver, erkunden mehr und wir arbeiten. Wir haben also alles endlich gut balanciert. Hat uns ja nur 3 Jahre gebraucht, das zu meistern…

Ausblick auf die mediterane Altstadt von Split mit dem Kirchturm neben dem Meer
Split in Kroatien

Warum haben sich diese Sachen geändert?

Mit einem besseren Einkommen kam eine andere Denkweise. Ich bin immer noch in Sorge um unsere finanzielle Situation, aber in einer anderen Art. Es bezieht sich mehr auf die Zukunft. Das kommt eventuell auch durch das Alter. Immerhin geht´s bei mir auf die nächste Null mit der 3 vorne zu…

Jedenfalls bin ich weniger gestresst und will nicht ständig 10 Stunden arbeiten. Ich lasse endlich mal Pausen zu, ich atme mal endlich durch. Ich erlaube mir, andere Sachen im Leben zu genießen. Das war für mich vor 2 Jahren kaum vorstellbar.

Das einzige Problem mit Webseiten ist der verspätete „Gewinn“. Beiträge müssen erst auf Google ranken. Sie müssen quasi reifen. Das ist mit unserem Shop nicht so. Daher gehe ich an die Zielsetzung anders ran. Es müssen kleinere Ziele sein. Und um mich nochmal extra zu motivieren, setze ich mir mehr persönliche Ziele.

Wir fangen an, darüber nachzudenken, einen Wohlstand aufzubauen und nich nur unsere Schulden (Kredite) abzubezahlen. Wir setzen Ziele zusammen, aber auf einer individuellen Basis. Es ist echt angenehm mit dem Partner in einem Boot zu sitzen und die Zukunft zusammen zu planen (keine Kinder!!). Wir sind beide dadurch motivierter und arbeiten für ein besseres Leben gemeinsam.

Strandbucht mit blauem Wasser in Kroatien
Strand auf der Insel Vis in Kroatien

Was kommt als nächstes?

Wir werden die Wintermonate nutzen, um wieder in Form zu kommen. Das umfasst nicht nur unsere flauschigen Körper, die wir in den letzten Jahren etwas vernachlässigt haben. Wir wollen ebenso effizienter arbeiten, um mehr Einkommen von unseren Webseiten zu generieren. Außerdem wollen wir unsere Ausgaben für ein paar Monate zurückschrauben, dass wir mehr zurücklegen können. Bzw. unsere Kredite schneller abbezahlen können.

Wir hoffen, dass wir nächstes Jahr wieder in die USA zurückdürfen, sodass wir uns dort eine vernünftige Homebase aufbauen können.

Wir wollen dann auch investieren, um unser Einkommen zu verstreuen. Vor Kurzem haben wir uns ein neues, obwohl auch hohes, Ziel gesetzt. Es motiviert uns unwahrscheinlich. Daumen drücken, dass es dabeibleibt. Es ist ein finanzielles Ziel, aber es hat auch mit dem Reisen zu tun. In 7 Jahren wollen wir uns eine Yacht bzw. einen Katamaran leisten können.

Normalerweise setzten wir uns Zahlen als Ziel. Ein Katamaran hingegen ist viel besser, weil man damit etwas Visuelles vor Augen hat. Ich sehe uns schon von einer Polynesischen Insel zur anderen segeln. Es ist ein Erlebnis, auf das man hinarbeiten kann, nicht eine wahrlose Ziffer. Also, hoffen wir mal, dass das was wird!

Setzt du dir Langzeitziele wie wir?

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Wer schreibt denn hier eigentlich?

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Abenteuerin, digitale Nomadin, und Freiheitssuchti - Das bin ich, Nate the Nomad!
Im Oktober 2016 habe ich meine Sachen in Berlin gepackt und reise seitdem mit meinem Ehemann.
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